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Die subtropische Lage Cubas beschert der Karibikinsel ein feuchtwarmes Klima. Ganzjährig Sonne und heiße Temperaturen sind garantiert. Man kann dabei das Jahr in eine trockene Jahreszeit von November bis April und eine regnerische Jahreszeit von Mai bis Oktober einteilen.

Dabei wird im cubanischen Hochsommer eine Durchschnittstemperatur von 30°C erreicht, in den Wintermonaten immerhin 25°C, weshalb die Zeit von November bis April wegen der angenehmeren Temperaturen auch die beliebteste Zeit für Touristen ist. Dabei ist es im Südosten Cubas grundsätzlich immer etwas wärmer. Wenn eine Kaltfront aus dem Norden über Cuba zieht, können sich die Temperaturen jedoch auch abkühlen und nachts sogar bis unter 10°C fallen. Wanderer sollten auch etwas wärmere Kleidung mitnehmen, in den Bergen kann die Temperatur auf etwa 5 bis 15°C sinken. Die Wassertemperaturen liegen im ganzen Jahr bei durchschnittlich warmen 27°C, im Norden durch den Golfstrom auch manchmal etwas darunter.

In der Trockenzeit von November bis April sorgen kühlfeuchte Nordwinde für angenehme Abkühlung, während die Südwinde der Insel warme Luft bringen. Dabei herrscht besonders an den Stränden sehr angenehmes Klima. Schnee haben die Einwohner noch nie zu Gesicht bekommen.

In der Regenzeit von Mai bis Oktober steigt die schon generell hohe Luftfeuchtigkeit noch einmal auf ca. 85% an. Längere Schauer sind allerdings selten. Mit Tagestemperaturen um die 30 bis 32°C ist der cubanische Sommer noch heißer als der Winter.

Zwischen Juni und November ist Hurrikansaison, welche mit bis zu 200 Stundenkilometern Windgeschwindigkeit über die Insel fegen können. Obwohl Cuba oft auf der Route der Wirbelstürme liegt, ist das Ausmaß der Zerstörung dort jedoch meist weniger verheerend als auf den anderen karibischen Inseln, wobei nachfolgende Flutwellen und Regenfälle oft größeren Schaden verursachen als der Wirbelsturm selbst.